Bagdad (AFP) In der Irak-Krise wächst der Druck auf Regierungschef Nuri al-Maliki. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) schloss sich am Dienstag den Forderungen der USA nach einer Einheitsregierung im Zweistrom-Land an. Alle Regionen und alle Teile der Bevölkerung müssten in den Dialog einbezogen werden, sagte Merkel in Berlin. Armee und sunnitische Dschihadisten lieferten sich derweil erneut Gefechte um die wichtigste Ölraffinerie des Landes.