Washington (AFP) Die im Sudan zum Tode verurteilte und am Montag freigelassene Christin ist nach Angaben der US-Regierung weiterhin auf freiem Fuß. Die 26-jährige Meriam Jahia Ibrahim Ischag und ihre Familie seien am Flughafen von den Behörden mehrere Stunden lang befragt worden, erklärte Außenamtssprecherin Marie Harf am Dienstag in Washington. Sei seien aber anders als berichtet nicht festgenommen worden. "Die sudanesische Regierung hat uns versichert, dass sie in Sicherheit sind", sagte Harf.