Peking (AFP) In einem Schauprozess vor etwa 3000 Zuschauern sind in der westchinesischen Unruheprovinz Xinjiang langjährige Haftstrafen gegen neun wegen Terrorismusvorwürfen Angeklagte verhängt worden. Sie wurden in der Stadt Qapgal für schuldig befunden, separatistische Aufstände angezettelt und angeführt zu haben, wie örtliche Behörden am späten Mittwoch mitteilten. Die Haftstrafen reichen von drei bis 14 Jahren. Nähere Angaben zu den Angeklagten wurden nicht gemacht, ihre Namen klangen teils aber uigurisch.