Berlin (AFP) Die Apotheken wollen ihren Patienten künftig regelmäßige Beratungsgespräche zu vereinbarten Terminen anbieten und fordern dafür mehr Geld. So könne zum Beispiel ein Mal im Monat darüber gesprochen werden, wie die vom Arzt verschriebenen Medikamente wirkten und ob sie richtig angewendet würden, sagte der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Apothekerverbände (ABDA), Friedemann Schmidt, der "Welt" vom Donnerstag. Auch die Ausstellung von Wiederholungsrezepten sei denkbar. Dies sei vor allem für chronisch Kranke interessant. Damit könnten auch die Ärzte entlastet werden, sagte Schmidt.