Binz (dpa) - Die Justizminister der Länder sagen Beleidigungen im Internet, dem sogenannte Cybermobbing, den Kampf an. Zum Abschluss ihrer Konferenz in Binz auf Rügen beauftragten sie Bundesjustizminister Heiko Maas zu prüfen, ob der aktuelle Strafrahmen bei Ehrverletzungen ausreicht. Einigkeit bestand demnach auch darin, die Betreiber von Plattformen und sozialen Netzwerken ins Boot zu holen. Sie sollen beleidigende Einträge im Internet zügig löschen sowie Nutzer intensiver vor strafbaren Handlungen warnen.