Khartum (AFP) Die im Sudan zum Tode verurteilte Christin ist nach einer erneuten Festnahme wieder frei. Die 26-jährige Meriam Jahia Ibrahim Ischag sei in der US-Botschaft in der Hauptstadt Khartum, sagte ihr Anwalt Mohanad Mustafa am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Ischag und ihr Mann, ein aus dem Südsudan stammender US-Bürger, seien nach Todesdrohungen der Ansicht, dass sie dort in Sicherheit seien. Der Sprecher der Botschaft war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.