Gardelegen (dpa) - Ein ICE mit etwa 200 Reisenden an Bord ist wegen einer verdächtigen Rauchentwicklung in Sachsen-Anhalt liegengeblieben. Der Lokführer stoppte den Zug von Berlin nach Köln bei Gardelegen. Das teilte die Bundespolizei in Pirna mit. Aus dem hinteren Triebwagen des zweiteiligen ICE habe er Rauch aufsteigen sehen. Die Ursache dafür ist noch unklar. Die Feuerwehr war am Morgen im Einsatz, konnte nach Angaben einer Bahnsprecherin aber nichts finden. Die Reisenden sollten daraufhin in den vorderen Teil des Zuges umsteigen und ihre Fahrt fortsetzen. Verletzt wurde niemand.