Quito (AFP) Das Parlament in Ecuador hat sich für eine Verfassungsänderung ausgesprochen, mit der den Präsidenten des Landes unbegrenzte Amtszeiten ermöglicht werden sollen. Dies gab Parlamentspräsidentin Gabriela Rivadeneira am Donnerstag in Quito bekannt. Die Initiative könnte dem jetzigen ecuadorianischen Präsidenten Rafael Correa eine erneute Wiederwahl bescheren. Im Amt seit 2007 war der linksnationalistische Politiker 2013 für weitere vier Jahre wiedergewählt worden - danach müsste nach der jetzigen Verfassung seine Amtszeit enden.