Berlin (dpa) - Als Konsequenz aus der NSA-Affäre wechselt die Bundesregierung den Netzbetreiber. Der Vertrag mit dem US-Anbieter Verizon werde beendet, teilte das Bundesinnenministerium mit. Das Unternehmen sei darüber informiert worden, dass die Regierung die Leistungen aus dem Vertrag nicht mehr in Anspruch nehmen werde. Im Zuge der NSA-Affäre war Verizon in die Schlagzeilen geraten. Der Anbieter müsse Informationen über die Gesprächspartner, Dauer und Ort des Telefonats weitergeben, berichtete der "Guardian".