Brasília (AFP) Im Süden Brasiliens sind rund 6000 Menschen vor Überschwemmungen infolge heftiger Regenfälle geflohen. Insgesamt waren mehr als 80 Gemeinden in den Bundesstaaten Rio Grande do Sul und Santa Catarina betroffen, wie der Zivilschutz am Samstag mitteilte. Demnach mussten 4600 Menschen in Rio Grande do Sul, wo der Fluss Uruguay nach fünf Tagen Regen über die Ufer trat, ihre Häuser verlassen. In drei Kommunen wurde der Notstand ausgerufen.