Jerusalem (dpa) - Der palästinensische Jugendliche, der mutmaßlich einem Rachemord zum Opfer gefallen ist, soll bei lebendigem Leibe verbrannt sein. In Luftröhre und Lunge des 16-Jährigen seien Spuren von Rauch gefunden worden, teilte der palästinensische Generalstaatsanwalt nach einem vorläufigen Autopsiebericht mit. Das zeige, dass er Rauch eingeatmet habe, als er noch am Leben war. Zuvor habe er einen Schlag auf den Kopf erhalten. Die Leiche des Teenagers war am Mittwoch in einem Wald bei Jerusalem gefunden worden.