Stuttgart (dpa) - Nach dem Zusammenprall einer Regionalbahn mit einem Schwerlastzug in Schwaben ermittelt die Polizei gegen den Sattelzugfahrer. Es wird geklärt, ob er auf der Strecke überhaupt hätte fahren dürfen, wie eine Polizeisprecherin mitteilte. Der 50-Jährige war gestern mit seinem 48-Tonnen-Gespann an einem Bahnübergang in Epfendorf liegengeblieben. Ein Regionalzug mit rund 60 Fahrgästen raste mit Tempo 90 auf das überladende Fahrzeug. Mehr als 30 Menschen wurden verletzt, 4 von ihnen schwer. Den Schaden bezifferte die Polizei auf rund 1,5 Millionen Euro.