Köln (dpa) - Mehrere hunderttausend Zuschauer haben in Köln die Christopher-Street-Day-Parade verfolgt. Etwa 40 000 Teilnehmer zogen in schrillen und fantasievollen Kostümen durch die Innenstadt, um für die Gleichberechtigung von Lesben und Schwulen und gegen Homophobie zu demonstrieren. Erstmals dabei war ein Wagen des Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln, der damit ein Zeichen gegen Homophobie im Sport setzen wollte. Die Polizei sprach von 700 000 Zuschauern. Zwischenfälle habe es keine gegeben, sagte ein Sprecher.