Berlin (AFP) Für die Bergung des havarierten Kreuzfahrtschiffes "Costa Concordia" und Entschädigungszahlungen muss die italienische Reederei Costa Crociere nach eigenen Angaben mindestens 1,5 Milliarden Euro aufbringen. Das Unglück vor mehr als zwei Jahren habe fast zum Ende des Kreuzfahrtunternehmens geführt, sagte der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Michael Thamm, der "Bild am Sonntag". "Wirtschaftlich stehen wir heute wieder da, wo wir vor dem Unfall waren. Aber zwischendurch stand die Existenz dieser Reederei auf dem Spiel."