Choluteca (dpa) - Fünf Tage nach dem Minenunglück im Süden von Honduras haben die Behörden die Bergungsarbeiten eingestellt. Es gebe keine Hoffnung mehr, die acht verschütteten Bergleute noch zu retten, hieß es vom Katastrophenschutz. Es gelte nun, das Leben der Rettungsmannschaften zu schützen, die sich bei der Suche einem hohen Risiko aussetzten. Beim Einbruch eines Stollens in der Goldmine San Juan nahe der Stadt Choluteca waren am Mittwoch acht Kumpel eingeschlossen worden. Am Freitag wurden drei Männer gerettet.