Berlin (AFP) Der Fonds für ehemalige DDR-Heimkinder soll aufgestockt werden. Das beschlossen das Bundeskabinett und die ostdeutschen Länder, wie das Bundesfamilienministerium am Mittwoch in Berlin mitteilte. Eine genaue Summe wurde noch nicht festgelegt. Nach bisherigen Schätzungen sei von bis zu 200 Millionen Euro auszugehen, erklärte das Ministerium. Betroffene sollen sich bis zum 30. September melden, um ihre Ansprüche zu wahren.