Berlin (AFP) Der SPD-Bundestagsabgeordnete Michael Hartmann hat einen kurzfristigen und geringen Drogenkonsum eingeräumt. Er habe sich gegenüber der Staatsanwaltschaft "geständig eingelassen, im Herbst 2013 in geringer eigenverbrauchsüblicher Menge das nach dem Betäubungsmittelgesetz verbotene Methamphetamin erworben und konsumiert zu haben", erklärte sein Anwalt Johannes Eisenberg am Mittwoch in Berlin. Nach etwa einem Monat habe der Politiker den gelegentlichen Konsum "endgültig wieder beendet".