Athen (dpa) - Aus Protest gegen geplante Entlassungen sind die griechischen Staatsbediensteten für 24 Stunden in den Streik getreten. Ministerien und andere Behörden wie Steuerämter blieben geschlossen. In staatlichen Krankenhäusern wurden nur Notfälle behandelt, wie das Staatsfernsehen berichtete. Der Tourismus war von dem Streik nicht betroffen. Alle Verkehrsmittel fuhren normal, die meisten antiken Stätten und Museen waren geöffnet. Bis Ende 2014 sollen mindestens 9000 Staatsbedienstete entlassen werden. Knapp 6000 haben bereits ihren Job verloren.