Juba (AFP) Vor dem Hintergrund einer schweren politisch-militärischen Krise hat der jüngste Staat der Welt den dritten Jahrestag seiner Unabhängigkeit gefeiert: Tausende Südsudanesen schwenkten am Mittwoch in der Hauptstadt Juba Fahnen. Hilfsorganisationen warnten unterdessen vor einer Hungerkatastrophe, von der akut rund 250.000 Kinder bedroht seien. Die UN-Sondergesandte Hilde Johnson beklagte, "nie zuvor" seien solche "Gräueltaten" von Südsudanesen gegen Südsudanesen begangen worden wie in der gegenwärtigen Krise.