Dresden (AFP) Nach dem schweren Busunfall mit zehn Toten und dutzenden Verletzten auf der Autobahn A4 nahe Dresden wird gegen den Fahrer eines polnischen Reisebusses ermittelt. Einen Antrag auf Haftbefehl gegen den 44-Jährigen wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung lehnte der Haftrichter aber ab, wie Lorenz Haase von der Staatsanwaltschaft Dresden am Sonntagabend sagte. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Busfahrer übermüdet war.