Dresden (dpa) - Nach dem verheerenden Busunfall mit zehn Toten auf der Autobahn 4 bei Dresden ist ein weiteres Opfer als polnischer Staatsbürger identifiziert worden. Damit ist mittlerweile die Identität von sechs Opfern geklärt. Sie alle kommen aus Polen. Bei dem schweren Unfall in der Nacht fuhr ein polnischer Doppeldecker-Bus auf einen ukrainischen Bus auf. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte er über die Fahrbahn, durchbrach die Mittelleitplanke und krachte auf der Gegenfahrbahn in einen entgegenkommenden Kleinbus aus Polen.