Detroit (dpa) - Die Rückrufwelle bei General Motors nimmt kein Ende: Weltweit müssen knapp 823 000 weitere Wagen wegen diverser Defekte in die Werkstätten - unter anderem wegen nicht richtig befestigter Sitze, unzuverlässiger Blinker und einer ausfallenden Servolenkung. Der Konzern wisse bereits von zwei Unfällen mit drei Verletzten wegen der Mängel. Betroffen von den Problemen sind Modelle neuerer Baujahre - darunter der Kleinwagen Chevrolet Spark, die Limousine Chevrolet Impala und der Pick-up-Truck Chevrolet Silverado. 718 000 der Wagen fahren auf US-Straßen. Opel-Fahrzeuge sind nicht betroffen.