Tel Aviv/Gaza (dpa) - Eine Woche nach Beginn der israelischen Bodenoffensive im Gazastreifen fallen immer mehr Zivilisten den erbitterten Kämpfen zum Opfer. Am Donnerstag wurden mindestens 51 Palästinenser getötet, teilten die örtlichen Rettungsdienste mit. Bei dem Angriff einer UN-Schule im nördlichen Gazastreifen starben nach palästinensischen Angaben mindestens 17 Menschen. Von Israel heißt es, die Berichte würden untersucht. Israel wirft der im Gazastreifen herrschenden Hamas vor, immer wieder aus dicht bewohnten Vierteln die Armee anzugreifen und so den Tod von Zivilisten in Kauf zu nehmen.