Rom (AFP) Die im Sudan der Todesstrafe entkommene Christin hat das Land verlassen und ist nach Italien geflogen. In Begleitung des stellvertretenden Außenministers Lapo Pistelli traf Meriam Jahia Ibrahim Ischag am Donnerstagvormittag an Bord einer Regierungsmaschine in Rom ein und wurde am Flughafen von Ministerpräsident Matteo Renzi und Außenministerin Federica Mogherini in Empfang genommen. Kurz zuvor hatte Pistelli im Internet ein Bild aus dem Flieger veröffentlicht, das ihn mit Ischag und ihren beiden kleinen Kindern zeigt. Demnach war auch ihr Mann an Bord.