Göttingen (dpa) - Nach der Tötung seiner beiden kleinen Kinder kommt ein Vater aus dem Harz in die Psychiatrie. Das Landgericht Göttingen sprach den 32-Jährigen wegen Schuldunfähigkeit vom Vorwurf des Mordes frei. Der Vater hatte gestanden, seine Tochter betäubt und seinen Sohn mit einem tiefen Schnitt verletzt zu haben. Anschließend zündete er das Haus der Familie an. Die Kinder starben. Hintergrund der Tat war, dass seine Frau sich trennen wollte.