Berlin (AFP) Der US-deutsche Investor Nicolas Berggruen, der die Warenhauskette Karstadt nach vier Jahren an den österreichischen Immobilienunternehmer René Benko weiterreicht, hält Standortschließungen offenbar für nötig. "Unser Konzept war: Sanierung ohne Standortschließung.(...) Alle wissen, dass es so nicht weitergehen kann", sagte er der "Bild"-Zeitung (Samstagsausgabe). Niemand könne ein Unternehmen auf Dauer gegen die Gesetze der Ökonomie führen.