Lissabon (AFP) Das portugiesische Verfassungsgericht hat erneut eine Sparmaßnahme der Regierung zurückgewiesen. Eine geplante Steuer von zwei bis drei Prozent auf Pensionen ab einer Höhe von 1000 Euro sei abgelehnt worden, weil sie nicht mit der Generationengerechtigkeit vereinbar sei, sagte Richter Joaquim Sousa Ribeiro am Donnerstag. Die neue Abgabe sollte im kommenden Jahr 372 Millionen Euro in die Staatskasse spülen.