Berlin (dpa) - Die deutsche Lieferung von Militärmaterial in den Nordirak sollen nächste Woche beginnen. Es werden aber erst einmal keine Waffen dabei sein. Im Gespräch sind Fahrzeuge, Schutzwesten, Helme oder Nachtsichtbrillen. Kurdische Streitkräfte sollen damit im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat unterstützt werden. Die Entscheidung der Bundesregierung zu Waffenlieferungen steht weiter aus. "Wir prüfen sehr sorgfältig im Augenblick alle Möglichkeiten", sagte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen.