New York (AFP) Wegen unzureichender Maßnahmen im Kampf gegen Geldwäsche muss die britische Bank Standard Chartered eine hohe Geldstrafe zahlen. Es sei eine Einigung erzielt worden, wonach die Bank 300 Millionen Dollar (224 Millionen Euro) Strafe zahlen muss, wie die Finanzaufsicht des US-Bundesstaats New York am Dienstag mitteilte. Den Angaben zufolge reagierte das Geldinstitut nicht bei einer Reihe "potenziell hochriskanter Transaktionen", die überwiegend aus Hongkong und den Vereinigten Arabischen Emiraten stammten.