Berlin (AFP) Die Bafög-Reform, die am Mittwoch im Bundeskabinett auf der Tagesordnung steht, soll auch Studenten aus Nicht-EU-Ländern besser stellen. Wer aus humanitären oder familiären Gründen eine Aufenthaltserlaubnis hat oder geduldet ist, kann künftig schon nach 15 Monaten legalen Aufenthalts in Deutschland einen Bafög-Antrag stellen, wie ein Sprecher des Bundesbildungsministeriums der Nachrichtenagentur AFP in Berlin sagt. Bisher galt eine Frist von vier Jahren.