München (AFP) Der US-deutsche Investor Nicolas Berggruen hat Vorwürfe zurückgewiesen, der Kauf von Karstadt im Jahr 2010 sei für ihn ein gutes Geschäft gewesen. Er habe "weniger" als 40 Millionen Euro durch die Lizenzgebühren für die Namensrechte von Karstadt verdient, sagte Berggruen der "Süddeutschen Zeitung" vom Donnerstag. "Am Ende des Tages war Karstadt kein finanzieller Erfolg für mich."