Bagdad (dpa) - US-Kampfflugzeuge haben erneut Angriffe auf Kämpfer der Terrorgruppe Islamischer Staat im Nordirak geflogen. Dabei seien südlich des Mossul-Staudamms mindestens 35 Extremisten ums Leben gekommen, meldete die irakische Nachrichtenseite Al-Sumaria News. Die US-Jets hätten zudem sieben IS-Fahrzeuge zerstört. Eine unabhängige Bestätigung für die Angaben gab es zunächst nicht. Nach der Enthauptung des US-Reporters James Foley hatten die Extremisten mit dem Mord an weiteren Amerikanern gedroht, sollte Washington die Luftangriffe im Nordirak fortsetzen.