Paris (AFP) Die Ermordung des US-Journalisten James Foley durch die Extremisten der Organisation Islamischer Staat (IS) zeigt das Dilemma der westlichen Staaten im Umgang mit derartigen Geiselnahmen: Durch die Ablehnung von Lösegeld-Zahlungen wie im Falle Foleys riskieren Staaten wie die USA das Leben ihrer Landsleute. Andere Länder wie Frankreich zahlen hingegen hohe Summen und finanzieren damit die brutalen Islamisten-Gruppen - und ermutigen sie zu weiteren Entführungen.