Washington (AFP) Vor der Hinrichtung des US-Journalisten James Foley durch die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) haben die USA offenbar noch vergeblich versucht, Foley und andere in Syrien verschleppte US-Bürger zu retten. Das berichteten US-Medien am Mittwoch, nachdem das Weiße Haus einen gescheiterten Kommandoeinsatz in dem Bürgerkriegsland zur Befreiung von US-Bürgern eingeräumt hatte. Weltweit hielt die Empörung über die Enthauptung Foleys an.