Berlin (dpa) - Sechs Bundeswehrsoldaten sind im nordirakischen Kurden-Gebiet eingetroffen, um Hilfslieferungen zu koordinieren. Militärische Schutzausrüstung und Waffen werden bald folgen. Zuerst muss aber in Berlin die endgültige politische Entscheidung getroffen werden.

Auswärtiges Amt zur Irak-Hilfe

Interview von CDU.TV

Statements zu Entscheidung über Waffenlieferungen an den Irak

Antwort der Bundesregierung

Mitteilung Bundeswehr