Washington (AFP) Die USA haben Russland vorgeworfen, offenbar eine Gegenoffensive der Rebellen in der Ostukraine zu "lenken". Außenamtssprecherin Jen Psaki begründete diese Einschätzung am Mittwoch in Washington unter anderem mit dem Eindringen russischer Soldaten in das Nachbarland. "Dieses Eindringen deutet darauf hin, dass es offenbar eine von Russland gelenkte Gegenoffensive in Donezk und Lugansk gibt." Die USA seien durch diese Entwicklung "tief beunruhigt". Psaki warf Moskau zudem vor, "nicht die Wahrheit sagen zu wollen, selbst nachdem russische Soldaten 30 Meilen (48 Kilometer) tief in der Ukraine entdeckt wurden".