Brüssel (AFP) Nach der Ermordung eines weiteren US-Reporters durch die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) hat Frankreichs Präsident François Hollande erklärt, die Bedrohung durch die Gruppe könnte eine Militärintervention nötig machen. Der Staatschef betonte am Mittwoch nach einer Sitzung des Verteidigungsrates in Paris die Notwendigkeit einer "politischen, humanitären und wenn nötig militärischen Reaktion". Er versicherte, Frankreich werde sich eng mit seinen Partnern abstimmen, um auf diese ernste "globale Bedrohung" zu reagieren.