Washington (AFP) Nach der Hinrichtung eines zweiten US-Reporters durch die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) schickt die Regierung in Washington weitere 350 Soldaten in den Irak. Die USA würden sich nicht "einschüchtern" lassen, sagte Präsident Barack Obama am Mittwoch in der estnischen Hauptstadt Tallinn. Die britische Regierung erwog eigene Luftangriffe im Irak, zuvor hatte der IS mit der Enthauptung eines Briten gedroht.