Brüssel (dpa) - Die konjunkturelle Erholung in der Eurozone bleibt nach Einschätzung von Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem fragil und holprig. Um die Wachstumsaussichten zu stärkeren müssten die Mitgliedsstaaten "Strukturreformen mit frischem Elan voranbringen", forderte der niederländische Finanzminister vor dem Europaparlament in Brüssel. Immerhin sieht Dijsselbloem mit Blick auf die Schuldenkrise eine positive Entwicklung. Ausdrücklich verwies er auf "wirkliche Fortschritte" in Griechenland. Die Sanktionen gegen Russland bezeichnete Dijsselbloem als effektiv.