Paris (AFP) Die Subventionen für die Landwirtschaft gehen in vielen Ländern weiter zurück: Im vergangenen Jahr erhielten die Agrarbetriebe in den 34 OECD-Ländern 18 Prozent ihrer Bruttoeinkünfte in Form von Unterstützungen, wie die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) am Donnerstag in einem Bericht zur Agrarpolitik festhielt. Vor 20 Jahren hatten die Subventionen demnach noch 30 Prozent der Bruttoeinkünfte ausgemacht. Dennoch sei 2013 rund die Hälfte aller Zahlungen mit einem Gesamtvolumen von 194 Milliarden Euro "marktverzerrend" gewesen, kritisierte die OECD.