Trier (dpa) - Im Prozess um einen erschossenen Kleingärtner im rheinland-pfälzischen Trier hat der Angeklagte Reue gezeigt. "Dass alles so gekommen ist, tut mir unendlich leid", hieß es in einer persönlichen Erklärung, die zum Prozessauftakt vom Anwalt des 61-Jährigen verlesen wurde. Der Mann muss sich vor dem Landgericht Trier wegen Totschlags verantworten. Die Anklage wirft dem Maurer vor, den Nachbarn im März erschossen zu haben. Die Männer waren seit Jahren zerstritten. Auslöser sollen diesmal mehrere Rasenmäher gewesen sein, die der Angeklagte auf seinem Grundstück laufen ließ.