Washington (AFP) Nach dem qualvollen Tod eines Häftlings durch eine Giftspritze hat eine Behörde im US-Bundesstaat Oklahoma vor allem menschliche Fehler als Grund für die verpfuschte Hinrichtung genannt. In ihrem am Donnerstag vorgelegten Bericht macht Oklahomas Behörde für Öffentliche Sicherheit vor allem einen falsch gesetzten intravenösen Zugang als Ursache für den leidvollen Tod von Clayton Lockett verantwortlich. Lockett wand sich am 29. April 43 Minuten lang im Todeskampf vor Schmerzen, bis er schließlich einen tödlichen Herzinfarkt erlitt.