Genf (dpa) - Knapp 200 Mediziner und andere Experten aus aller Welt beraten seit heute in Genf darüber, wie die Ebola-Epidemie in Westafrika gestoppt werden kann. Im Mittelpunkt des zweitägigen Treffens, zu dem die Weltgesundheitsorganisation eingeladen hat, stehen mögliche Therapien und Impfoptionen. Die Experten wollen unter anderem darüber diskutieren, welche noch nicht zugelassenen Medikamente im Kampf gegen das Virus eingesetzt werden könnten. Nach jüngsten Angaben der WHO sind in Westafrika bislang mehr als 3500 Ebola-Erkrankungen registrier, 1900 Menschen starben.