München (dpa) - Mehr als 140 gestrichene Flüge, tausende genervte Passagiere und keine Einigung in Sicht: Der Pilotenstreik hat die Lufthansa stärker getroffen als befürchtet. Die Airline rechnet wegen des achtstündigen Ausstands mit einem erneuten Millionenschaden. Die Piloten kämpfen um ihre Übergangsrente, die sie im Vorruhestand erhalten. Von dem Streik waren mehr als 15 000 Passagiere auf Flügen von und nach München betroffen. Laut Lufthansa konnten aber "nahezu alle" auf die Bahn oder andere Flughäfen umgebucht werden.