Washington (AFP) Im Skandal um den verspäteten Rückruf von Fahrzeugen mit defekten Zündschlössern hat der US-Autohersteller General Motors (GM) mindestens 19 Todesfälle bestätigt. In diesen Fällen würden die Angehörigen eine finanzielle Wiedergutmachung erhalten, hieß es in einem am Montag veröffentlichten Zwischenbericht zu dem von GM eingerichteten Entschädigungsfonds. Bislang hatte der Autokonzern nur 13 Todesfälle eingeräumt. Verbraucherschützer dagegen schätzen die Zahl der Todesopfer auf mehr als 300.