Beirut (AFP) Bei Gefechten mit kurdischen Milizen im Norden Syriens sind nach Angaben von Aktivisten mindestens 18 Kämpfer der Dschihadistengruppe Islamischer Staat(IS) getötet worden. Wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Samstag mitteilte, bekämpften sich beide Seiten seit dem Vortag nahe Ain al-Arab, der größten kurdischen Stadt in der Provinz Aleppo. In der Region an der Grenze zur Türkei hatten IS-Kämpfer demnach in den vergangenen beiden Tagen etwa 60 kurdische Dörfer eingenommen.