Dresden (AFP) Rund vier Wochen nach der Wahl hat der neue sächsische Landtag seine Arbeit aufgenommen. Bei der konstituierenden Sitzung am Montag in Dresden wurde Matthias Rößler (CDU) erneut zum Landtagspräsidenten gewählt. Neben CDU, Linkspartei, SPD und Grünen ist auch die AfD im Landesparlament vertreten. Sie schaffte in Sachsen erstmals den Sprung in einen Landtag, inzwischen war die Partei der Eurokritiker auch bei den Wahlen in Brandenburg und Thüringen erfolgreich. Die FDP und die NPD gehören hingegen nicht mehr dem sächsischen Landtag an.