Tokio (AFP) Nach dem Ausbruch des Vulkans Ontake in Japan haben hunderte Rettungskräfte am Montag die Berghänge nach weiteren Opfern abgesucht, bevor sie ihre Arbeit wegen der anhaltenden Eruptionen erneut einstellen mussten. Mehr als 1100 Feuerwehrleute, Polizisten und Soldaten durchkämmten das von zentimeterhoher Asche bedeckte Unglücksgebiet, dabei fanden sie die leblosen Körper von fünf weiteren Bergwanderern. Wie schon am Sonntag mussten sie aber die Suche wegen der zunehmenden Konzentration giftiger Schwefelgase in der Luft abbrechen.