Hongkong (AFP) Die Studentenführer der Demokratiebewegung in Hongkong haben die geplanten Gespräche mit der Regierung der chinesischen Sonderverwaltungszone nach den jüngsten Zusammenstößen abgesagt. Die Behörden hätten am Freitag die gegen friedliche Occupy-Demonstranten gerichteten "Gewalttaten der Triaden (krimineller Banden) wissentlich ignoriert", hieß es zur Begründung. Deshalb gebe es "keine andere Option, als die Gespräche abzusagen", teilte der Studentenverband von Hongkong (HKFS) mit.