Leipzig (AFP) Die Montagsdemonstrationen, die das Ende der DDR einläuteten, gehen auf das Engagement christlicher Oppositionsgruppen in den 1980er Jahren zurück. Im Wendeherbst 1989 gingen die Menschen in Leipzig stets im Anschluss an die montäglichen Friedensgebete auf die Straße, um für Reformen und mehr Freiheit zu demonstrieren.